Elektroniker / Elektronikerin für Automatisierungstechnik
Elektronikerinnen und Elektroniker für Automatisierungstechnik richten automatisierte Anlagen ein, programmieren, testen und warten sie in regelmäßigen Abständen.
Mein Vater ist seit vielen Jahren bei Johnson Controls beschäftigt. Er kennt sämtliche Bereiche und Tätigkeitsfelder. Ich dachte, dass ich mir die Berufsbilder ja mal ansehen kann und habe mich über die Ausbildung zum Elektroniker für Automatisierungstechnik informiert.
Der Beruf ist aus dem heutigen Leben nicht raus zu denken. Wir arbeiten heute mehr als je zuvor mit Maschinen und die Technik wird sich weiterentwickeln. In jeder Firma werden Elektroniker für Automatisierungstechnik gebraucht. Das ist ein Beruf mit Perspektiven. Mir gefällt insbesondere, dass wir die Aufgaben selber planen, projektieren und nach Genehmigung auch an den Maschinen anwenden können. Wir können hier eigenverantwortlich arbeiten. Ich mag auch den guten Zusammenhalt der Azubis im Werk. Wir unternehmen ab und zu etwas gemeinsam, machen Ausflüge oder ähnliche Sachen. Generell haben wir ein gutes Klima im Werk. Die Ausbildungsverantwortlichen haben immer ein offenes Ohr und unterstützen und fördern uns.
Ich will mich gerne weiterentwickeln. Nach meiner Ausbildung will ich noch mehr praktische Erfahrungen sammeln und dann einen Techniker- oder sogar Meisterabschluss erzielen.“
Robert, 20, Elektroniker für Automatisierungstechnik (Zwickau)
08056 Zwickau (Sachsen, Deutschland)
Clarios, ehemals Johnson Controls Power Solutions, ist Weltmarktführer im Bereich der fortschrittlichen Energiespeicherlösungen. Wir arbeiten mit unseren Kunden zusammen, um der steigenden Nachfrage nach intelligenteren Anwendungen auf globaler Ebene nachzukommen. Unsere 16.000 Mitarbeiter entwickeln, fertigen und vertreiben fortschrittliche Batterietechnologien für nahezu jeden Fahrzeugtyp.
Elektronikerinnen und Elektroniker für Automatisierungstechnik richten automatisierte Anlagen ein, programmieren, testen und warten sie in regelmäßigen Abständen.
Ich bin Emily, fast 19, und habe direkt nach der Schule mit der Ausbildung angefangen. Eigentlich hatte ich vorher keine Berührung mit der Pflege – außer durch meine Mutter, die in der Branche arbeitet. Durch ihre Erzählungen hat sich mein Interesse entwickelt.
Ich heiße Mahmoud, aber alle nennen mich Moh. Ich bin 24 und 2018 aus meiner Heimat nach Deutschland gekommen. Mein Vater ist Arzt, meine Mutter Pflegefachfrau. In meinem Heimatland habe ich schon einen Basiskurs gemacht, der hier aber nicht anerkannt wurde.
In der Montagetechnik lerne ich, wie aus vielen Einzelheiten etwas Größeres wird. Was ich heute montiere, ist die Grundlage für vieles, was sich morgen bewegt und das macht mich stolz auf meine Arbeit.