Bühnen- und Kostümbildner / Kostümbildnerin Lehre & Beruf

Bühnen- und Kostümbildner brauchen Fantasie und handwerkliches Geschick. Bühnen- und Kostümbildner brauchen Fantasie und handwerkliches Geschick. Bühnen- und Kostümbildner brauchen Fantasie und handwerkliches Geschick.

Deine Stärken

  • Handwerklich arbeiten
  • Eigene Ideen entwickeln und umsetzen
  • Gemeinsam mit anderen Aufgaben erfüllen

Einstiegs­gehalt

Einstieg 2 600 €
Einstiegsgehalt2 600 €

Mehr zum Berufsbild Bühnen- und Kostümbildner / Kostümbildnerin

Infos zum Beruf

Was macht ein Bühnen- und Kostümbildner?

Als Bühnen- und Kostümbildnerin bzw. Bühnen- und Kostümbildner bist du der „visuelle Zauberer“ hinter Theater, Oper, Film oder Fernsehen. Während Schauspieler auf der Bühne stehen, sorgst du dafür, dass die Welt, in der sie spielen, überhaupt erst entsteht.

Du liest ein Drehbuch oder Theaterstück und plötzlich beginnt in deinem Kopf alles lebendig zu werden. Dann entwickelst du die gesamte visuelle Gestaltung einer Produktion: Wie sieht die Bühne aus? In welcher Zeit spielt die Geschichte? Welche Farben dominieren? Wie bewegen sich die Figuren und was tragen sie dabei?

Täglich entwirfst du Räume, Landschaften oder sogar ganze Fantasiewelten. Du arbeitest mit Licht, Materialien, Formen und Technik, um Emotionen sichtbar zu machen. Gleichzeitig erschaffst du Figuren durch Kleidung. Du zeigst, wer sie sind, ohne dass sie ein Wort sagen müssen. Bei deiner Arbeit bist du ständig kreativ gefordert, denkst dir neue Lösungen aus und arbeitest eng mit Regie, Schauspielern und Technik zusammen.

Typische Aufgaben als Bühnen- und Kostümbildner / Kostümbildnerin

Typische Aufgaben als Bühnen- und Kostümbildner / Kostümbildnerin

Szenen analysieren:

Bevor du ein neues Projekt startest, musst du es kennenlernen. Dafür liest und analysierst du das Stück oder Drehbuch genau. Du überlegst: Wer sind die Charaktere, welche Kostüme müssen genäht werden? Wo spielt die Handlung, welche Bühnenbilder werden benötigt? Welche Stimmungen sollen entstehen, auf welche Details musst du achten? Beispielweise gibt es eine düstere Szene in einer engen, dunklen Gasse, bei der mit kaltem Licht gearbeitet werden kann.


Entwürfe und Skizzen erstellen:

Deine ersten Ideen bringst du direkt zu Papier. Du zeichnest einzelne Elemente für Bühnenräume oder Kulissen und machst grobe Skizzen für Kostüme. Dazu schreibst du dir kurze Notizen, falls es besondere Funktionen oder Details geben soll. Eine Skizze für ein Schloss mit beweglichen Wänden für schnelle Szenenwechsel hast du sofort im Kopf.


Modelle bauen:

Um deine Ideen anschaulich zu machen und sie mit Regie, Technik sowie Schauspielern zu besprechen, kreierst du kleine Modelle von Miniaturbühnen. Hintergründe, Möbel, Treppen oder besondere Requisiten baust du im passenden Maßstab nach und erstellst damit ein detailgetreues Mini-Theater.


Im Team arbeiten:

Deine Skizzen und Modelle bilden das Grundgerüst. Jetzt kannst du mit den anderen Abteilungen klären, ob deine Vorstellungen umsetzbar oder welche Veränderungen notwendig sind. Bieten die Kostüme genug Platz für Bewegung? Fehlt noch eine wichtige Szene oder muss ein Bühnenbild umgestellt werden? Kann Licht und Technik passend eingesetzt werden? Sind alle Fragen besprochen, kannst du mit Bau und Konstruktion von Bühnenbild und Kostümen beginnen.


Materialien auswählen und bauen:

Für die Kostüme suchst du Stoffe in verschiedenen Farben aus. Vielleicht gibt es im Fundus auch noch alte Kleidungsstücke, die du wiederverwenden kannst. Das Bühnenbild baust du aus Holz anstatt Metall, denn du möchtest eine warme, natürliche Atmosphäre schaffen. Wichtig ist, dass die Bauteile nicht zu schwer werden und einfach umzustellen sind. Ähnlich ist es mit der Kleidung. Du nähst versteckte Reisverschlüsse ein, um ein schnelles Umziehen zu ermöglichen.

Hinweis: Die Aufgaben unterscheiden sich je nach deinem Arbeitsort, Projekt und deinen Zuständigkeiten.

Wie sieht der Berufsalltag als Bühnen- und Kostümbildner / Kostümbildnerin aus?

Vormittags: Kostümanprobe

08:00 Uhr, dein Arbeitstag beginnt und direkt sichtest du deine E-Mails sowie Pläne. Vielleicht hat die Regie gestern doch noch Änderungswünsche geschickt. Genau so kommt es, ein Kleid sieht sehr schwer aus und du sollst bitte ein oder zwei Lagen Stoff aus dem Rock herausnehmen. Schnell machst du dich an die Arbeit, bevor der Termin zur Anprobe der Kostüme ansteht.

In der Schneiderei hängen die fertigen Kostüme bereits auf Bügeln. Du suchst das besagte Kleid heraus und ziehst es auf eine Puppe. So kannst du an allen Seiten gleichzeitig arbeiten. Die äußeren Stofflagen sind schön ordentlich zugeschnitten, deshalb trennst du aus der unteren Schicht 2 Lagen heraus. Gleich kommen die Schauspieler zur Anprobe, dafür legst du Stecknadeln zurecht und besorgst dein Notizheft.

Die Schauspieler sind schon gespannt, wie ihre Kostüme in Realität aussehen, denn bis jetzt kennen sie nur deine Skizzen. Alle ziehen sich um und sind begeistert von deiner Arbeit. Mit dem Kostüm fühlen sie sich direkt in ihre Rolle hineinversetzt. Jetzt geht es um Feinheiten. Manche Hosen sind zu weit, Träger zu locker und Kleider zu lang. Du steckst die Stellen mit Nadeln ab und misst nochmal genaue Längen und Umfänge aus. Damit du nichts vergisst, machst du dir Notizen in dein Heft. Bis zur Mittagspause kümmerst du dich nun um die Anpassungen, damit später die erste Probe auf der Bühne mit den finalen Kostümen stattfinden kann.

Nachmittags: Bühnenbild ausrichten und Technik einstellen

Nach einer erholsamen Mittagspause triffst du dich mit Kollegen der Regie und Technik auf der Bühne. In der heutigen Probe geht es darum, die Abläufe genau durchzugehen, das Licht in den einzelnen Szenen auszurichten und die Tontechnik einzustellen.

Die Schauspieler kommen in den fertiggestellten Kostümen. Sie können ihren Text schon großteils auswendig und gehen die Szenen Stück für Stück durch. Sie spielen einen Abschnitt. Dann wird geschaut, welchen Platz sie auf der Bühne brauchen, wo das Licht fokussiert werden soll und welche Farben eingesetzt werden. Anschließend wird die Szene erneut zusammen mit den Technikeinstellungen gespielt. So sieht die Regie, ob das Licht oder die eingespielten Geräusche noch verändert werden müssen. Gibt es keine weiteren Einwände, geht es mit der nächsten Szene weiter.

Die Probe dauert lange, da jedes Details genau besprochen wird, um am Ende das perfekte Theaterstück auf der Bühne zu präsentieren. Während einer Szene fällt auf, dass der Bühnenhintergrund mit dem Licht zu dunkel wirkt. Du musst also mit helleren Farben nochmal nacharbeiten. Außerdem merkt der Regisseur an, dass er das weite Hemd eines Schauspielers im Gesamtbild des Charakters etwas unpassend findet. Du machst dir Notizen und versucht eine engere Alternative zu finden. Sonst musst du das Hemd umnähen und anpassen.

Nach der Probe bringst du die Kostüme sicher in die Kleiderkammer für die nächste Probe. Auch das Bühnenbild transportierst du zurück in den Malerraum. Dann kannst du morgen mit den kleinen Änderungen weitermachen. Aber jetzt ist es schon 16:30 Uhr und du startest zufrieden in deinen Feierabend.

Wo arbeitet man als Bühnen- und Kostümbildner / Kostümbildnerin?

Als Bühnen- und Kostümbildner können deine Arbeitsorte ganz unterschiedlich sein.

Typische Arbeitsorte:

  • in Büro- und Besprechungsräumen
  • in Ateliers
  • in Theaterschneidereien, Theater- oder Schneiderwerkstätten
  • in Lager- und Bereitstellungsräumen bzw. im Fundus
  • auf Bühnen oder in Proberäumen
  • in Aufnahmestudios von Film- und Fernsehproduktionsgesellschaften
  • in Veranstaltungsräumen, Messe-, Kongresshallen, z. B. bei Film-, Musikfestivals, Modenschauen, Shows
  • im Freien (z. B. bei Außendreharbeiten oder auf Freilichtbühnen)
  • in Ladengeschäften (z. B. im Kostümverleih)
Gut zu wissen...
  • Die meisten Kostüme sind mit versteckten Klett- oder Reisverschlüssen ausgestattet, damit sie hinter den Kulissen schnell gewechselt werden können.
  • Um auf der Bühne mehr Tiefe zu erzeugen, arbeiten Bühnenbildner oft mit der "italienischen Perspektive", bei der Kulissen nach hinten hin kleiner werden.
  • Der Beruf Bühnen- und Kostümbildner vereint kreative, künstlerische und handwerkliche Arbeit.

Voraussetzungen

Welche Voraussetzungen sollte ich für die Lehre als Bühnen- und Kostümbildner / Kostümbildnerin erfüllen?

Du möchtest Bühnen- und Kostümbildner werden? Dann gibt es ein paar Eigenschaften, die du mitbringen solltest.

Da du Kostüme nähst und Bühnenkulissen baust, ist handwerkliches Geschick von Vorteil. Außerdem solltest du kreativ sein, um immer wieder neue Stücke zu visualisieren. Auch Teamarbeit ist wichtig, denn du wirst oft mit der Regie oder Technikabteilung zusammenarbeiten.

Stärken

Stärken

Handwerklich arbeiten:

Deine Entwürfe bleiben nicht nur auf dem Papier, sondern werden real gebaut und getragen. Deshalb ist handwerkliches Verständnis sehr wichtig. Du musst wissen, wie Materialien funktionieren, wie stabil eine Konstruktion ist oder wie Stoffe fallen und verarbeitet werden. Zum Beispiel sollte ein Bühnenbild nicht nur gut aussehen, sondern auch sicher stehen und schnell umgebaut werden können. Ebenso müssen Kostüme bequem sein, Bewegungen zulassen und oft großen Belastungen standhalten. Ohne handwerkliche Fähigkeiten könntest du viele dieser Anforderungen nicht richtig einschätzen oder umsetzen.


Eigene Ideen entwickeln und umsetzen:

Kreativität ist das Herz deines Berufs. Jede Inszenierung erzählt eine eigene Geschichte und braucht eine passende visuelle Gestaltung. Du entwickelst daher eigenständig Ideen, die die Handlung unterstützen und verstärken. Dabei geht es nicht nur um „schöne“ Gestaltung, sondern auch darum, Stimmungen, Charaktere und Zeiträume sichtbar zu machen. Zum Beispiel kann die Wahl von Farben oder Formen zeigen, ob eine Szene fröhlich, bedrohlich oder traurig wirkt. Wichtig ist außerdem, dass du deine Ideen konsequent weiterentwickelst und so umsetzt, dass sie in der Praxis funktionieren.


Gemeinsam mit anderen Aufgaben erfüllen:

Theater, Film und Fernsehen sind immer Teamarbeit. Du arbeitest eng mit der Regie, den Schauspielern, der Technik und vielen weiteren Bereichen zusammen. Dabei müssen Ideen besprochen, angepasst und manchmal auch verändert werden. Zum Beispiel kann es sein, dass ein Entwurf technisch nicht umsetzbar ist oder besser zum Lichtkonzept passen muss. Deshalb sind Kommunikationsfähigkeit und Teamgeist sehr wichtig. Nur wenn alle gut zusammenarbeiten, entsteht am Ende ein stimmiges Gesamtbild.

Welchen Schulabschluss brauche ich für die Lehre als Bühnen- und Kostümbildner / Kostümbildnerin?

Da Bühnen- und Kostümbildner kein Ausbildungsberuf nach Berufsbildungsgesetz (BBiG) ist, gibt es auch keinen festgelegten Schulabschluss.

Möchtest du eine kreative Ausbildung starten, um dich später auf Bühnen und Kostüme zu spezialisieren, ist ein Realschulabschluss eine gute Voraussetzung. Für ein künstlerisches Studium benötigst du eher die Fachhochschulreife oder das Abitur.

Ablauf und Inhalte

Besonderheiten

Du möchtest eine Ausbildung zur Bühnen- und Kostümbildnerin bzw. zum Bühnen und Kostümbildner machen? Prima! Auch wenn es keine offizielle duale oder schulische Ausbildung dazu gibt, kannst du dennoch über unterschiedliche Wege hinter den Kulissen dein Können unter Beweis stellen. Mit einer Ausbildung in einem handwerklichen Beruf, besonders bei Berufen im Theater mit Fokus auf Mode, Stoff, Holz und Konstruktion, hast du gute Chancen, dich später auf Kostüme oder Bühnenbilder zu spezialisieren.

Mögliche Ausbildungsberufe sind zum Beispiel:

Ein künstlerisches (duales) Studium wie Bühnen- oder Kostümbild, Szenografie und Modedesign kann dich ebenfalls an die Aufgaben heranführen, die du später in diesem Beruf ausübst.

Nach der Lehre kannst du...
  • für jeden Charakter das perfekte Kostüm zusammenstellen.
  • durch verschiedene Kulissen auf nur einer Bühne eine ganze Geschichte erzählen.
  • in unterschiedlichen Theatern oder in der Film- und Fernsehindustrie international arbeiten.

Karriere

Welche Fort- und Weiterbildungs­möglichkeiten gibt es als Bühnen- und Kostümbildner / Kostümbildnerin?

Nach dem Einstieg als Bühnen- und Kostümbildner hast du viele Möglichkeiten für eine Weiterbildung.

Weiterbildungen

Weiterbildungen

Meister oder Techniker:

Hast du eine Berufsausbildung abgeschlossen, kannst du deine Fähigkeiten ausbauen und dich spezialisieren. Mit einer höheren Qualifikation trägst du mehr Verantwortung für deinen Aufgabenbereich.


Leitende Position:

Durch steigende Berufserfahrung und gute Leistungen oder weitere Fort- und Weiterbildungen kannst du zur Führungskraft aufsteigen und die Koordination in der Schneiderei oder der Bühnenbild-Konstruktion übernehmen.


Bachelorstudium:

Mit deiner Ausbildung und mit etwas Berufserfahrung hast du die Möglichkeit, ein Bachelorstudium anzuschließen. So erlangst du zusätzliches theoretisches Wissen und weitere Fachkenntnisse.


Masterstudium:

Wenn du bereits ein Bachelorstudium abgeschlossen hast, kannst du mit dem Master weitermachen. Dann vertiefst du dein Wissen noch weiter und fokussierst dich auf einzelne Themengebiete, um anschließend als Experte zu arbeiten.

Wie sind die Zukunftsaussichten als Bühnen- und Kostümbildner / Kostümbildnerin?

Die Zukunftsaussichten für Bühnen- und Kostümbildner sind insgesamt vielseitig und kreativ geprägt. Zwar gibt es nur wenige feste Stellen, weshalb viele in diesem Beruf freiberuflich arbeiten, doch gleichzeitig entstehen durch Film, Serien, Events und digitale Medien immer neue Einsatzmöglichkeiten. Besonders die Digitalisierung eröffnet zusätzliche Chancen, etwa durch 3D-Design oder virtuelle Bühnenbilder. Bist du flexibel, gut vernetzt und besitzt neben künstlerischem Talent auch Verständnis für moderne Technik, hast du gute Möglichkeiten, dich als Bühnen- und Kostümbildner erfolgreich zu etablieren. Insgesamt ist es also ein anspruchsvoller, aber zukunftsfähiger Beruf für kreative Menschen.

Wie viel verdient man als Bühnen- und Kostümbildner / Kostümbildnerin?

Als Bühnen- und Kostümbildner / Kostümbildnerin kannst du nach deiner Lehre mit einem Einstiegsgehalt von 2 600 EUR rechnen.

Wie gut passt der Beruf Bühnen- und Kostümbildner / Kostümbildnerin zu dir?

Der Beruf Bühnen- und Kostümbildner / Kostümbildnerin passt gut zu dir, wenn ...

  • ... du in deinem Beruf gerne etwas mit deinen Händen erschaffen möchtest.
  • ... du gerne kreativ bist.
  • ... dich Film und Fernsehen oder Theater begeistern.

Der Beruf Bühnen- und Kostümbildner / Kostümbildnerin passt weniger zu dir, wenn ...

  • ... du nicht körperlich anstrengend arbeiten möchtest.
  • ... du lieber im Büro am Schreibtisch arbeiten möchtest.

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